Wohnimmobilien als Kapitalanlage

Wohnimmobilien als Kapitalanlage bleiben attraktiv, denn gewohnt werden muss immer. Durch weiterhin unzureichende Neubautätigkeit und die sprunghafte Bevölkerungszunahme durch Zuwanderung beispielsweise aus der Ukraine, gewinnen Wohnungen und Häuser als Investment noch mehr an Bedeutung. Wichtig ist nur, sie smart auszuwählen.

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Wohnimmobilien: richtig ausgewählt eine sichere Geldanlage

Immobilien sind nach wie vor eine attraktive Anlagemöglichkeit. Besonders gern wird von Privatleuten in Wohnimmobilien investiert, die sich zum Eigennutz und zur Vermietung eignen. Sie dienen so als sicherer, mietfreier Alterssitz und generieren vorab als Mietobjekt ein wertvolles Nebeneinkommen. Ob sich das Investment lohnt, hängt vor allem von der Wahl des richtigen Objekts ab.

Gute Gründe für das Investment in Wohnimmobilien

Die Immobilienpreise steigen seit Jahren und mit ihnen die Mieten. Experten gehen davon aus, dass die Mietpreise im nächsten Jahr bedingt durch politische Maßnahmen nicht wesentlich steigen werden, was sich jedoch nicht auf die Nachfrage nach Wohnungen als Anlageform auswirken dürfte. Höhere Zinssätze dürften die Nachfrage nach Mietwohnungen erhöhen, was Vermieter in die Lage versetzen könnte, die Mieten anzuheben.

Immobilien begeistern durch zahlreiche Vorteile:

  • greifbares Investment von konkretem Wert
  • hohe Wertbeständigkeit
  • langfristig Wertsteigerung
  • inflations- und krisensicherer als andere Anlageformen
  • attraktiver Wohnraum ist immer gefragt

Einfamilienhaus oder besser Wohnung?

Um eine gute Rendite aus einer Immobilieninvestition zu erzielen, ist die Art der Immobilie wichtig. Wer beispielsweise das Elternhaus erbt und darüber nachdenkt, es zur Vermietung zu halten, ist oft mit dem Verkauf des Hauses und dem anschließenden Kauf einer Eigentumswohnung besser bedient. Sie verursacht im Allgemeinen geringere Nebenkosten und damit eine bessere Rendite. Selbstverständlich ist der Einzelfall abzuklären.

Die Lage ist entscheidend

So wichtig der Immobilientyp auch ist, die Lage der Liegenschaft bleibt das entscheidende Kriterium. Eine aktuelle Studie der Postbank besagt, dass im langfristigen Trend in nahezu 50 % aller 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte der Wert der Immobilien bis mindestens 2035 im Schnitt steigen wird. Der starke Preisboom würde für die andere Hälfte der Immobilienmärkte ablaufen. Das heißt aber nicht, dass dort die Immobilien an Wert verlieren würden.

Weitere größere Wertzuwächse prognostizieren die Experten für:

  • den süddeutschen Raum
  • den Hamburger Raum
  • den Berliner Raum
  • das Weser-Ems-Gebiet

Für den Westen Mitteldeutschlands werden in den nächsten Jahren keine weiteren Preissteigerungen erwartet. Es wird erwartet, dass die Preise in den meisten Teilen Ostdeutschlands fallen werden. Ausgenommen davon sind allerdings begehrte Städte wie Jena, Potsdam, Berlin, Leipzig, Weimar und Erfurt.

Die Miete deckt die Kosten der Finanzierung

Während der Coronakrise konnten wir beobachten, dass Immobilien als Investment sogar noch begehrter wurden als zuvor. Seit der starken Anhebung der Baufinanzierungszinsen von unter einem % auf nunmehr rund 3 %, sind Eigentümer und Käufer gleichsam nervös, die medial immer wieder aufgetragene Frage nach einer platzenden Preisblase tut ihr übriges.

In den letzten Jahren war es eine einfache Rechnung: Kleiner Zins plus kleine Tilgung ist weniger als die Mietrendite, das bedeutet, der Mieter zahlt die gesamte Annuität bestehend aus Finanzierungskosten (also Zins) und Sparrate (also Tilgung). Mit dem jetzigen Zinsniveau und den gestiegenen Bankanforderungen an die Tilgungshöhe, ist dies kaum noch möglich. Stattdessen sind wir nun wieder auf dem Niveau vor der Nullzinsphase und die gedankliche Rechnung von Kapitalanlegern muss lauten: Der Mieter zahlt die Kosten der Geldbeschaffung (also die Zinsen) und die Nebenkosten, die Tilgung als Sparrate trägt der Käufer selbst. So ist es schließlich auch bei anderen Anlageformen. Oder würden Sie erwarten, dass Sie ein Depot eröffnen und in 30 Jahren soll die Bank Ihnen dort 500.000 EUR gutschreiben, ohne, dass Sie jemals etwas eingezahlt hätten?

Insofern bleibt die Immobilie eine attraktive Anlageform, insbesondere dann, wenn Sie einen gewissen Anteil aus Eigenkapital übernehmen oder sich die Sparrate in Form der Tilgung leisten können.

Bei Wohnimmobilien ist zudem ein weiterer Faktor wichtig: Sie eignen sich als eigener Wohnsitz und somit zur Altersabsicherung. Keine Mietzahlungen im Ruhestand leisten zu müssen oder wegen Eigenbedarf gekündigt zu werden, lässt den Einzelnen ruhiger den Lebensabend erwarten.

Wir bestimmen mit Ihnen gemeinsam den richtigen Zeitpunkt

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